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Alle Infos zu Bonus-Kreditkarten
Von Lufthansa und der Deutschen Bahn über Amazon und Ebay bis hin zum Naturschutzbund Deutschland bieten gleich mehrere Firmen und Organisationen solche Bonus-Kreditkarten an. Solche Kreditkarten funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie Bonusprogramme. Bei jedem Einkauf, bei dem man die Kreditkarte nutzt, werden Punkte gesammelt, die später eingelöst werden können. Wie die Verbraucherschützer unlängst herausgefunden haben, lohnen sich solche Kreditkarten jedoch längst nicht immer. Wenn es beispielsweise ums Punkte-Einlösen geht, sind die angebotenen Vorteile nur zum Teil attraktiv. Freiflüge von Lufthansa oder Zugfahrtkarten von der Deutschen Bahn sind sicherlich eine interessante Bonusformen. Ob sich das Gleiche von TUI-Werbegeschenken wie Sitzkissen oder den Freieintritt ins Mercedes-Museum sagen lässt, ist eher fraglich. Außerdem tun Verbraucher gut daran, genau darauf zu achten, wie hoch die Zinsen bei den Bonus-Kreditkarten sind. Die Zinsen, die dabei anfallen liegen aber zum Teil über den durchschnittlichen Dispozins, der momentan bei ungefähr 11,3 Prozent liegt. Bei Bonus-Kreditkarten beträgt der jährliche Zins durchschnittlich 13 Prozent. Am günstigsten sind die Konditionen von Lufthansa: Hier müssen die Miles-&-More-Kunden betragen die Zinsen 8,9 Prozent. Positiv hervorzuheben ist dagegen die Möglichkeit, mit den Bonus-Kreditkarten zu sparen. Als Kunde sollte man auch nicht vergessen, dass die Jahresgebühren für die Bonus-Kreditkarten häufig ziemlich hoch sind. Von den untersuchten Unternehmen bieten lediglich Otto und Bonprix Gratis-Kreditkarten an. Spätestens ab dem zweiten Jahr muss man bei vielen Bonus-Kreditkarten jedoch bis zu 85 Euro bezahlen. Quelle: n-tv.deBild: mueritz (Flickr)
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