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Flüssig durchs Studium
Für Studenten sind finanzielle Engpässe an der Tagesordnung: Miete, Unterhaltskosten, Studiengebühren und weitere Ausgaben, aber woher mit dem Geld? Oft hat man gar keine Zeit um nebenbei zu arbeiten und Geld zu verdienen. Deswegen kann in diesen Fällen ein Studentenkredit sehr hilfreich sein. Es gibt beispielsweise Kredite, die in festen monatlichen Beiträgen ausgezahlt werden. Der Auszahlungszeitraum kann dabei auf bis zu 60 Monate verlängert werden. Der Vorteil eines Studentenkredits ist, dass die Zinsen in der Regel deutlich niedriger sind als bei anderen Kreditarten. Ist das Studium beendet, kann eine rückzahlungsfreie Zeit angegliedert werden, um die Zeit bis zur endgültigen Arbeitsaufnahme zu überbrücken. Diese Zeit der Berufsfindung kann bis zu 12 Monate betragen. Hat die Rückzahlungsphase begonnen, so werden mit dem Kreditgeber neue Konditionen vereinbart. Neben der Festlegung einer Laufzeit von bis zu 144 Monaten mit festem Zinssatz kann auch eine Sondertilgung bis hin zur kompletten Ablösung erfolgen. Für Studenten, die über ein festes Einkommen verfügen, gibt es bei vielen Kreditinstituten auch angepasste Ratenkreditmodelle mit guten Konditionen die es zum Beispiel ermöglichen, größere Anschaffungen zu finanzieren, wie eine Wohnungseinrichtung oder ein neues Auto.
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