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Pflegeversicherung: Wichtigste Police im Versicherungsrepertoire
Damit man diese finanzielle Last nicht tragen muss, kann man eine Pflegeversicherung, auch Pflegezusatzversicherung genannt, abschließen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man privat oder gesetzlich versichert ist. Jeder kann diese Zusatzversicherung beantragen. Dabei gilt das Prinzip: Umso früher desto besser. Einen guten Partner in Sachen Pflegeversicherungen findet man unter www.axa.de. Das Unternehmen bietet verschiedene Formen der Versicherung an: Pflegetagesgeldversicherung, Pflegekostenversicherung und Pflegerentenversicherung. Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man unbedingt eine individuelle Beratung in Anspruch nehmen. Günstige Tarife gibt es schon ab etwa 6 Euro im Monat. Umso jünger man beim Eintritt in die Police ist, desto günstiger fällt der monatliche Beitrag aus. Das gilt auch für den Anbieter Central, der sich vor allem für die Absicherung im gesundheitlichen Bereich spezialisiert hat. Neben den Formen der Pflegeversicherung bietet er noch andere Modelle für gesundheitliche Notfälle an. Mehr Informationen erhält man unter www.central.de. Wer sich erst mal einen Überblick über die verschiedenen Versicherungsunternehmen und ihren Angeboten machen möchte, kann das auf der Internetseite www.direkta24.de tun. Die Suchmaschine findet in wenigen Sekunden die beste und günstigste Police heraus. Dabei gibt man persönliche Daten wie den Beruf, das Alter und die Familienverhältnisse an, die bei der Suche berücksichtigt werden. In vielen Fällen sind die Beiträge für Ausübende von gefährlichen Berufen höher als bei Menschen, die sich in einem relativ sicheren Arbeitsumfeld bewegen. Doch auch ein Autounfall oder ein Unfall zu Hause können dazu führen, dass man pflegebedürftig wird. Deswegen gehört die Pflegeversicherung ins Repertoire der Policen, die man in der Tasche haben sollte. Quellen: finanzen.de, medizinfo.deBild: rosmary (Flickr)
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